Leben = Bewegung = Freude

Tourenbuch 2019

 

  

14.07.19: Runde im westliches Mittelgebirge: Daheim, Vill, Gärberbach, Natters, Axams, rauf Axamer Lizum bis Asphaltende, runter Axams, Grinzens, Tanneben, Sellrain, rauf St. Quirin zum ehemaligen Rennenziel, runter und rüber über die Gasse nach Oberperfuss, rauf Stiglreith und weiter nach Gfas, runter Oberperfuss und weiter nach Ranggen, runter Kematen und rauf über Zifres nach Axams, weiter Natters, Gäberbach, rauf Vill und Bobbahn und über Lans heim. Die Stunden am Sonntag-Morgen sind traumhaft für's Rennradfahren. Wenn jeder darüber nachdenken würde, ob er das Auto für einzelne Fahrten wirklich braucht, dann könnte es fast immer so schön ruhig und friedlich auf unseren Straßen sein. Aber leider denken die meisten, dass besser die anderen gegen die  Klimaerwärmung und CO²-Emissionen etwas tun sollen. Wenn jeder Einzelne sich etwas einschränken würde, dann wäre viel geschehen. Der Mensch ist halt einfach zu egoistisch. Der Mobilitäts-Wahnsinn geht halt auf Kosten der Anderen (Lärm) und der Natur (Dreck, Erwärmung, Ressourcenausbeutung). Auf die Alm wird mit dem e-Bike gefahren, aber in die Arbeit natürlich mit dem Auto, weil man ja seinen schönen SUV herzeigen muss. Statt weniger, wird immer noch mehr Auto- und Motorradgefahren (bzw. geflogen) und darüber geklagt, dass man im Stau steht - wo soll das noch hinführen?

11., 12. u. 13.07.19: Jeweils Standardrunde mit Hasentalheimfahrt bei für den Juli vor allem am Morgen recht kühlen Temperaturen.

10.07.19: Wipptalrunde: Daheim, Lans, Tarzens, Auffahrt Kehrerhof, Ellbögen, Auffahrt Hinterlaracher, Ellbögen, Matrei, Auffahrt Maria Waldrast, auf der Brennerstraße nach Schönberg und Auffahrt Gleinshöfe, runter und auf der Brennerstraße geschmeidig bis Gärberbach, rauf Vill, Baustellenbesuch, rauf Bobbahn und über Lans heim.

09.07.19: Standardrunde und abends heim über Heiligwasser

08.07.19: Heute hatte ich weniger Glück mit dem Regen - immer wieder hat mich ein Regenschauer erwischt. Runter Ibk., rauf HW, GWH, HW, Igls, 2 x Bobbahn, GWH, runter Zenzenhof, Vill, Zenzenhof, Vill und ins Büro

07.07.19: Standardrunde mit Hasental- und Aldransrückfahrt. Bin Gott sei Dank ohne stärkeren Regen durchgekommen.

06.07.19: Standardrunde mit Hinterhornalm: Beim Hellwerden runter nach Hall und rauf zur Hinterhorn. Runter nach Gnadenwald, Fritzens, Wattens, rauf zur Krepperhütte, Volders, KVB, Tulfes, Funkturm, Volderwald, Hasental, Ampass und über Aldrans heim.

05.07.19: Juhu es ist Sommer. Da kann man sogar am Morgen zum Finstertal-Stausee hinauf fahren. Wie immer beim Hellwerden weg. Vill, Gärberbach, Natters, Grinzens, Tanneben, Sellrain, Kühtai und weiter zum Speicher. Die gleiche Strecke bis nach Gärberbach zurück und von dort nach Innsbruck. Nach dem Büro dann heim über HW.

03. u. 04.07.19: Jeweils am Morgen die Standardrunde mit Hasentalrückfahrt. Abends heim über HW.

02.07.19: Nach dem morgendlichen Regen runter Ibk., rauf Heiligwasser, Ellbögen und zuerst hinauf zum Hinterlarcher und dann von Tarzenz zum Kehrerhof. Bei der Rückfahrt nach Innsbruck noch HW mitgenommen. Abends heim über HW.

01.07.19: Am Morgen Standardrunde mit Hasental. Abends vom Büro heim über HW.

 

30.06.19: Kraftwerk-Sellrain-Silz-Runde - Variante 2: Wieder beim Hellwerden um 4:40 Uhr von daheim weg, runter nach Innsbruck und auf der Bundesstraße ins Oberland bis nach Silz. Zu sonntag-morgendlicher Stunde ist man sogar auf der Bundesstraße allein unterwegs. Bis Silz hat der Tacho schon 48,5 km angezeigt. Die Tiwag-Werksstraße zum Wasserschloss vom 1265 m hohen Druckschacht vom Kraftwerk in Silz ist schon ein Traum von einer Bergstraße (hier Ausschnitt aus Karte). Es geht diese 1265 hm ziemlich kehrenreich im dichten Wald und damit etwas gespenstisch ganz einsam hinauf bis auf 1920 m. Dabei sind 12,3 km zurückzulegen, so dass die Durchschnittssteigung ca. 10,3 % beträgt. Erst bei der nicht enden wollenden Abfahrt wird einem erst bewusst, wie weit man dort hinauf getreten ist. 

Unten dann die paar Kilometer nach Westen bis zur Auffahrt Haiminger Berg. Dort hinauf über’s Sattele nach Ochsengarten und hinauf nach Kühtai und gleich weiter bis zum Finstertaler Stausee auf 2350 m, wo man dann doch froh ist, wenn man dort oben ist. Runter nach Sellrain geht's dann locker flockig im Eiltempo. Dann kommen noch die rd. 180 hm hinauf nach Tenneben, von dort geht es wieder zügig über die Dörfer Grinzens, Götzens, Natters bis Gärberbach, bevor es wieder hinauf nach Sistrans zur Bergankunft geht.

Mir kommt die heutige "Kraftwerksrunde" fast schöner vor als die vor 3 Tagen, weil die Wasserschloss-Werksstraße ja doch etwas ganz besonderes ist. Von der Strecke mit 150 km ist diese etwas weiter, dafür sind ein paar weniger Höhenmeter zu absolvieren, so kann man eigentlich nicht sagen, welche "leichter" ist.

 

29.06.19: Unterlandrunde: Momentan ist das Wetter schon traumhaft und um dieses auszunützen bin ich wieder am frühen morgen um 4:40 Uhr gerade mit dem Hellwerden weg, nach Tulfes, runter Volders und auf der noch ruhigen Bundesstraße bis Pill. Von hier die Auffahrt nach Hochpillberg (Grafenaste) auf 1370 m. Wieder runter Pill und rauf nach Weerberg und weiter bis Innerst auf 1280 m. Runter nach Weer und von Kolsass die Strecke vom Bergrennen hinauf zum Ziel Kolsassberg. Runter über eine kleine Schleife und ca. 3 km auf der unangenehm verkehrsreichen Bundesstraße bis Wattens. Von dort rauf bis man auf Höhe 780 m auf die Großvoldersbergstraße trifft und auf dieser runter nach Volders. Rauf die Kleinvolderbergstraße und runter nach Tulfes. Kurzentschlossen dann noch rauf zum Tulfer Funkturm. Wieder runter und weil so gut in Fahrt war gleich bis runter nach Volderwald und übers Hasental, Ampass und Aldrans heim. Lässige Ausfahrt.

28.06.19: Standardrunde am Morgen und Nachmittags nach dem Büro heim über Heiligwasser

 

27.06.19: Kraftwerk-Sellrain-Silz-Runde: Da ich nun schon seit fast einem Jahr beim Planen und Koordinieren für die bevorstehenden Maßnahmen an unserer großen Kraftwerksanlage bin, wurde es eigentlich höchste Zeit, dass ich mal wieder die Sellrain-Silz-Runde mache. Ein zweiter Grund ist, dass ich mein "neues" Bianchi-Gefährt mal richtig einweihen wollte. Dieses Modell kam 2000 heraus - es ist also nicht das MegaPro, das Marco Pantani 1998 bei seinem Giro und Tour-Sieg gefahren hat, aber immerhin ist der Rahmen fast identisch und bis auf die Laufräder sind alle Teile aus dieser Zeit (Gruppe Campagnolo Record, Vorbau und Pirate-Sattel). Marco Pantani war für mich der eleganteste Radfahrer ever und ich hab ihn damals auch öfters live gesehen. Das Thema Doping klammere ich hier aus, weil ja damals zur Epo-Blüte-Zeit alle gedopt waren und jetzt schaut es mit den Eigenbluttransfusionen eigentlich leider auch kaum anders aus - nur anscheinend nicht mehr ganz so "wild" wie damals.

Bin also beim Hellwerden von daheim weg, Vill, Gärberbach, Natters, Axams, Tanneben, Zwischenabfahrt nach Sellrain, rauf Kühtai und weiter bis zum Finstertalspeicher. Die kälteste Temperatur an diesem Morgen war in St. Sigmund mit 15°, weiter rauf wurde es dann sogar wieder wärmer. Am Sperrenhaus am Finstertalspeicher auf 2350 m hat es um kurz nach 7:30 Uhr ca. 18° gehabt. Anschließend runter nach Ötz, wo mich mal wieder ein Mega-Autoverkehr empfangen hat. Weiter nach Haiming und rauf zum Haiminger Sattel, kurze Zwischenabfahrt nach Ochsengarten und rauf nach Kühtai. Wenn man dort das 2. mal oben ist, hat man das Gröbste geschafft. Rasende Abfahrt bei Rückenwind (am Morgen leider Gegenwind) nach Sellrain. Die steile 180 hm Zwischenauffahrt nach Tanneben tut dann schon weh. Wieder über Axams und Natters nach Gärberbach in den Sillgraben und dann noch rauf nach Sistrans zur "Bergankunft". Lässige Runde bei Traum-Radfahrwetter.

 

26.06.19: Standardrunde mit Heimfahrt übers Hasental. Abends heim über HW

24. u. 25.06.19: Weil ich an diesen beiden Tagen schon um 7:15 Uhr im Büro sein musste, bin ich runter nach Ibk., HW, wieder runter Ibk und wieder rauf Heiligwasser, dann ist sich gerade noch von Igls die Bobbahnauffahrt ausgegangen. Abends bei etwas "warmen" Temperaturen heim über HW.

23.06.19: Gleiche Runde wie am 14.06.19: Daheim, Patsch, Kehrerhof-Auffahrt, Ellbögen, Hinterlacher, Pfons, Maria-Waldrast, Brenner-BStr, Schönberg, Gleinshöfe und die noch ziemlich unbelebte Brenner-Bundesstraße hinunter nach Innsbruck und kurz ins Büro. Dann heim über Heiligwasser - juhu, it's Summertime.

16. bis 22.06.19: An diesen Tagen jeden Morgen die Standardrunde mit Rückfahrt übers Hasental. Bin wieder voll im Rennrad- und Sommermodus. Jetzt wo es schon so früh hell wird, kann ich schon um ca. 4:45 Uhr starten und recht einsam meine Runde drehen. Das ist schon die schönste Zeit des Jahres.

15.06.19: Standardrunde mit Zusatzauffahrt Vögelsberg und heim über Hasental und Ampass. Heute hat's in der Früh schon 20° gehabt - lässig.

14.06.19: Mal eine andere Runde: Wieder beim Hellwerden um 4:50 Uhr weg. Lans, Ellbögen, Auffahrt Tarzens zum Kehrerhof, Ellbögen, Auffahrt Hinterlarcher und anschließend auf der Römerstraße nach Matrei. Von dort unten knackig steil nach Maria Waldrast und dann die Brennerstraße bei leichtem Rückenwind und noch mit wenig Verkehr bis Schönberg. Dann noch zu den Gleinshöfen hinauf. Die Brennerbundesstraße hinunter nach Ibk. ist dann ein schönes Finale, weil man sich geschmeidig in die Kurven legen kann. Nach dem Büro dann über HW heim.

13.06.19: Standardrunde: Also daheim Tulfes, Funkturm, Plattensattele, Volders, Krepper, Volders, KVB, Tulfes und ins Büro. Abends heim über HW

12.06.19: Abends nach dem Büro HW, Igls, Bob, Aldrans und heim

11.06.19: Am Morgen runter nach Ibk. und rauf Heiligwasser (HW), dann im Nebel Ellbögen und rauf Hinterlarcher und anschließend die Tarzens-Auffahrt zum Kehrerhof auf 1300 m. Weil's trocken geblieben ist, am Rückweg noch kurz HW mitgenommen und runter Ibk. Abends dann heim über HW.

10.06.19: Hinterhorn, Krepper, Windeck, Hasen: Beim Hellwerden von daheim weg und über Hall auf die Hinterhornalm. Runter über Fritzens nach Wattens und rauf auf die Krepperhütte. Bis dahin bin i vom Regen verschont geblieben, aber runter nach Volders bin i dann so richtig nass geworden. Rauf den Kleinvolderberg ging es so einigermaßen, aber dann bin ich nicht bis zum Tulfer Funkturm gekommen. In Windeck hat's so stark geregnet, dass i fast nix mehr gesehen hab. In Tulfes hat's dann bloß mehr getröpfelt und so bin dann doch noch übers Hasental und Ampass heim.

09.06.19: Glungezer von daheim: Klare Nacht und relativ frisch, so dass die Schneeverhältnisse noch einmal passen müssten. War jetzt genau 7 Tage nicht mehr mit Ski unterwegs und deshalb war i gespannt, wie sich an der Schneelage getan hat. Auch wollte ich wissen, wie's den Murmeltieren geht.            Mit dem Rad geht's jetzt bis zur Schartenkogel-Talstation auf 1930 m. Mit den Skiern am Rucksack und den Skischuhen an den Füßen ist die Auffahrt dort hinauf kein Zuckerschlecken. Hm, an den letzten Sommertagen ist der Schnee schon viel weniger geworden - jetzt geht's doch schnell dahin. Mit Ski konnte ich dann ab 1970 m gehen. Der Deckel hat mich getragen, aber Einbrechen wäre auch kein Problem gewesen, weil sich der Schnee schon ziemlich zu einem kompakten "Sommerschnee" umgewandelt hat. Bin um 7:15 Uhr den Osthang runter, und hier hat die Sonne den Harschdeckel schon aufgeweicht, so dass es fein zu fahren war.          Zu meiner Freude hab ich gesehen, dass die Murmeltiere auch auf 2.300 m schon unterwegs waren und munter sind - jetzt haben sie's überstanden, weil's schon genug apere Stellen gibt.           Bin dann von der Schaferhütte nochmal rauf. So spät im Jahr bin i noch nie mit Skiern auf'n Glungi gegangen. Pflöcke, auf 2500 m, die noch vor 7 Tagen so ziemlich unter der Schneedecke vergraben waren, schauen jetzt 70 - 80 cm heraus. Lang dauert's nimmer, dann ist auch oben der Schnee weg.

04. bis 08.06.19: Jeweils die Standardrunde: Endlich Sommer und in der Früh schon einigermaßen mild. Jetzt an den längsten Tagen des Jahres, kann ich schon vor 5 Uhr starten und hab die Straßen so ziemlich für mich allein. Rennradfahren ist so wohl ziemlich die schönste körperliche Betätigung die es gibt. Bergauf, immer abwechselnd stehend und sitzend und bergab als Belohnung spürt man dann schön die Fliehkräfte und den Wind. Aber klar, die Standardrunde ist schon eine recht kernige Angelegenheit - immerhin kommen auf der Runde mit 49 km über 2000 hm zusammen. Und wenn i übers Hasental und Ampass heimfahre sind's noch 400 hm mehr.

03.06.19: Am Morgen runter Ibk., rauf HW, runter Zenzenhof, rauf HW und dann noch Bobbahn. Abends vom Büro über HW heim.

02.06.19: Glungezer von daheim: Mit dem Rad geht's immer noch nicht weiter als bis 1650 m. Die Kalte-Kuchl-Piste ist jetzt im unteren Teil schon schneefrei. Trotz klarer Nacht, nicht gut gefroren, weil auf 2.000 m die Temperatur nicht unter 8° abgesunken ist. Erst über 2.200 m war der Schnee gut tragfähig. Die Osthangabfahrt war im unteren Teil um 7:45 Uhr jedoch schon weich, weil ja dort schon in aller Früh die Sonne reinscheint. Um das herrliche Wetter auszukosten, bin i von der Schaferhütte nochmal rauf und diesmal eher die nordseitigen Hänge runter. Wenn der Neuschnee vor ein paar Tagen sich besser umgewandelt hat bzw. weggeschmolzen ist, geht's dann auf dem Altschnee sicher auch bei nicht gefrorenen Verhältnissen gut.

01.06.19: Standardrunde mit Heimfahrt übers Hasental und Ampass.

31.05.19: Glungezer von daheim: Mit dem Rad über Rinn hinauf auf 1650 m bis kurz vor die Kalte Kuchl. Heute ideale Verhältnisse, weil gut durchgefroren. Nachmittags von Ibk. heim über HW.

30.05.19: Glungezer von daheim: Jetzt haben sie wieder begonnen die Aldranser-Alm-Straße zu sanieren. Haben ja letztes Jahr im Herbst hier schon alles aufgerissen. Haben das aber nicht fertig machen können und dann wieder den Weg so ziemlich geglättet. Von 1150 m bis zur Weggabelung auf 1320 m hab i das Rad schieben müssen, weil sie hier so ziemlich alles "umgeackert" haben. Schaut so aus, als wenn man dort die nächsten Wochen nicht rauf fahren kann. Anschließend weiter mit dem Rad, wie üblich bis 1650 m. Der Pistenbeginn in der Kalten Kuchl apert unten schon aus. Ab 1850 m beginnt dann die Neuschneeauflage. Habe gespurt im Neuschnee und gut dass der Altschnee (mich) so halbwegs getragen hat. Oben kann man die Neuschneemenge aus den letzten Tagen nicht so genau abschätzen. Jedenfalls hab ich eine recht schöne Pulverabfahrt am Osthang gehabt und bin dann von der Schaferhütte nochmal rauf. Auch unterm Osthang war das Skifahren ganz lässig. Mit dem Rad bin i dann, wie sonst auch, über den Rinner-Alm-Weg nach Rinn runter und auf der Straße heim.

28. u. 29.05.19: Am Morgen jeweils 8 x Hasentalsteigung im Regen. Wenn man sich jeden Tag bewegen will, dann ist an solchen Regentagen (die ja heuer sehr häufig sind)so eine kurze 125 hm Steigung, die man öfters rauffährt, eigentlich noch das Beste was man machen kann. Mit der Goretex-Jacke geht die Nässe nicht bis zur Haut durch und bei der kurzen Steigung kommt man auch kaum ins Schwitzen. Auf dem Asphaltsträßlein ist kaum Verkehr und dreckig wird man auch kaum.

27.05.19: Glungezer von daheim: Mit dem Rad geht's immer noch nicht weiter als bis 1650 m. Die Schneeverhältnisse waren erwartungsgemäß heute nicht ideal. Unten weich, dann schwacher Deckel bis 2400 m. Erst darüber hat mich der Decke getragen. Die Abfahrt war entsprechend - über 2400 m noch recht gut, darunter dann Bruchharsch vom Feinsten. 

26.05.19: Standardrunde mit Tulfes, Funkturm, Tulfes, Plattensattel, Volders, Krepper, Volders, KVB, Tulfes, Volderwald, Zimmertal, Ampass und heim.

25.05.19: Glungezer von daheim: Der Osthang war wieder lässig firnig und i bin deshalb von der Schaferhütte nochmal rauf.  Unter 2200 m wars aber heute bruchharschig, weil's im Gegensatz zu gestern, nicht so gut durchgefroren hat.

24.05.19: Glungezer von daheim: Mit dem Rad bis 1650 m. Heute ideale Verhältnisse. Osthang schon leicht aufgefirnt und darunter hart aber griffig. Jetzt haben sie die Schotterstraße zum Tulfeinjöchl auf 2280 m beim Schartenkogel freigefräst. Die Schneise ist fast 1 m tief - normalerweise kann man zu dieser Zeit schon mit dem Radl bis zum Tulfeinjöchl rauffahren. Aber was machen heuer die Murmeltiere. Am Glungezer gibt es einige zwischen 1930 m und 2360 m. Man sieht die Löcher im Schnee, wo darunter ihre Erdbaue sind. Ich sehe und höre (pfeifen) sie auch manchmal. Auch ihre Spuren im Schnee sind erkennbar. Kann mir kaum vorstellen, dass sie ausreichend Nahrung finden. Wenn dann müssen sie schon recht weit runter gehen. Jetzt da sie vom Winterschlaf aufgewacht sind, sind sie sicher geschwächt und sie bräuchten dringend Nahrung. Hoffentlich überstehen sie das!

23.05.19: Lans, Ellbögen, Hinterlarcher, Auffahrt Tarzens, am Rückweg noch rauf HW und runter Ibk. Abends Bob

22.05.19: Am Morgen über Ibk. nach HW und dann 2 x die Runde Igls nach HW. Abends Bob.

21.05.19: Am Morgen über Lans nach HW und dann 2 x die Runde Igls nach HW. Abends heim über GWH

20.05.19: Am Morgen im Regen 6 x die Hasentalsteigung im Regen

17., 18. u. 19.05.19: Jeweils Glungezer von daheim: Mit dem Rad geht's über die Rinner Alm momentan bis auf ca. 1600 m, wo dann der Schnee beginnt. Die Verhältnisse waren an allen 3 Tagen ziemlich ähnlich. Bis ca. 2000 m hat der Deckel mich gerade noch getragen, darüber war's dann fest. Bis zum Glungezer ging's reibungslos dahin. Die Osthang-Abfahrt war locker-lässig, weil meist schon ganz leicht aufgefirnt und schön glatt. Am 18. und 19. bin i deshalb von der Schaferhütte nochmal rauf. Letztes Jahr war zu dieser Zeit auch oben nicht mehr viel Schnee. Heuer ist momentan Mitte Mai so ziemlich die höchste Schneelage des gesamten Winters. Wenn keine besondere Warmphase kommt (und danach schaut's jetzt nicht aus), kann i wahrscheinlich noch im Juni von daheim die Rad-Skitour auf'n Glungezer machen.

16.05.19: Am Morgen über Lans nach HW und dann noch 2 x die Runde Igls nach HW. Abends dann von Ibk. rauf nach HW.

15.05.19: Wieder mal bei leichtem Regen bzw. Schneefall 8 x die Hasentalsteigung gefahren und abends von Ibk. nach Heiligwasser.

14.05.19: Skitour Glungezer: Bin mit dem Auto zur Tuxer Hütte. Musste ca. 10 min. die Ski tragen und von 1480 m ging's dann mit Ski. Bis kurz nach Tulfein war eine Spur von gestern vorhanden und dann ging's spurenderweise zum Glungezer. Oben waren tief winterliche Verhältnisse und die Sicht sehr schlecht. Bin den Osthang runter gepulvert, wie im tiefsten Winter. Auf der Piste war bis Halsmarter auch schöner Pulver. So gerne ich Pulver fahre, irgendwann soll's aber doch endlich Sommer werden.

13.05.19: Am Morgen bei leichtem Schneefall über Lans nach HW und dann noch 2 x die Runde Igls nach HW. Abends dann von Ibk. rauf zum Bob-Start

12.05.19: Mal wieder leichter Regen und alles total wolkenverhangen und so ist mir nix besseres eingefallen, als 10 x die Hasentalsteigung zu fahren und sonst noch etwas durch die Gegend zu fahren

11.05.19: Skitour Glungezer von daheim: Endlich kurz etwas schöneres Wetter. Letztes Jahr war die Skitour Glungezer zu dieser Zeit nicht mehr sinnvoll, da auch oben kaum mehr Schnee war und heute konnte ich fast Mitte Mai mit dem Rad von daheim und über die Rinner Alm nur bis 1600 m rauf fahren. Dann ging's mit Ski bei recht guten Verhältnissen zum Glungi. Abfahrt Osthang bei dünner Neuschneeauflage auf festem Untergrund. Bin dann von der Schaferhütte nochmal rauf.

10.05.19: Am Morgen nach Lans, Bobbahn, GWH, HW, Igls, HW. Abends von Ibk. nach HW

09.05.19: Am Morgen runter Ibk, rauf HW, dann Igls, HW, GWH und HW. Abends dann von Ibk nach HW

08.05.19: Glungezer: Weil's gestern so schön war bin i am nächsten Tag nochmal rauf. Hab mir wegen der doch recht kühlen gestrigen Tagestemperaturen eigentlich gedacht, dass es nur bis ca. 2000 m harschig ist. Aber leider fast bis ca. 2500 m. Die Sonne ist halt jetzt schon so steil, dass sie auch in die Nordhänge schon ziemlich "Kraft" hat. Ganz oben im Osthang ein paar Pulverschwünge machen können, dann war's bis 2100 m bruchharschig und darunter hat der Harsch getragen.

07.05.19: Glungezer und Sonnenspitze: Endlich schönes Wetter. Mit Ski geht's wieder direkt von der Tuxer Hütte. Unten ca. 5 cm Neuschnee, der über Nacht schon teils gefroren ist und oben ab 1900 m so 20 cm Pulver. Ein paar Leute waren gestern schon auf der Sonnenspitze. Ich bin bei 2550 abgezweigt zum Glungezer und hab dann die erste Spur in den Osthang runter gezogen. Bin dann von der Schaferhütte rauf zur Sonnenspitze und hab dann die erste Spur die Direttissi runtergelegt. Im Mai zwei schöne Pulverabfahrten hat man auch nicht so oft. Die Piste war auch ganz gut zu fahren.

06.05.19: Am Morgen hat's immer noch geschneit. So ist mir nix besseres eingefallen als 8 x die kurze Hasentalsteigung zu fahren.

05.05.19:  Am Morgen 4  cm Neuschnee vor der Haustüre und den ganzen Sonntag hat's geschneit. Bin am Nachmittag 6 x die Steigung von Ampass ins Hasental rauf.

04.05.19: Wegen der starken Bewölkung bin i lieber mit dem Rad gefahren, als bei schlechter Sicht mit Ski gegangen und zwar die Standardrunde, also Tulfes, Funkturm, Tulfes, Plattensattele, Kleinvolderberstraße runter nach Volders, Auffahrt Krepperhütte, runter Volders, KVB-Straße rauf, Tulfes und heim.

02. u. 03.05.19: Bei am Morgen recht kühlen Temperaturen mit dem Rennrad runter Ibk., rauf Heiligwasser, Igls, Bobbahn, Igls, HW und Ibk.

01.05.19: Skitour Glungezer: Wieder von Tuxer Hütte weg, Ski ca. 8 min. getragen. Der Neuschnee ist über Nacht ziemlich gefroren. Nur oben ab 2400 m hat's noch Pulver. Die Osthangabfahrt oben pulvrig und dann bruchharschig. Wegen der schönen Sonne, bin i aber von der Schaferhütte nochmal rauf.

29. u. 30.04.19: An diesen beiden Tagen jeweils bei leichtem Regen 8 x die 125 hm der Steigung von Ampass ins Hasental gefahren

28.04.19: Skitour Glungezer: Auf der Halsmarter-Webcam hab ich zuerst nicht gewusst, ist das das Bild von gestern oder von heute - hat ziemlich gleich ausgeschaut. So bin i wieder von der Tuxer Hütte weg und diesmal hab i die Ski vorsichtshalber bis Halsmarter getragen, so dass die Felle sicher nicht nass werden. Andi Wilfling kam auch gerade dort an und wir sind gemeinsam rauf. Unten war wie gestern so 4 cm Neuschnee und oben etwa 6 cm. Beim Gipfelaufstieg wars noch recht sonnig, aber bei der Osthangabfahrt dann doch recht neblig. I bin dann von der Schaferhütte nochmal rauf und bei der 2. Abfahrt war dann Sicht. Die Piste war auch ganz fein und ich kam wie gestern bis kurz vor die Krotenlack mit Ski runter.

27.04.19: Skitour Glungezer: Am Morgen hab i gesehen, dass es bis ca. 1300 m runtergeschneit hat und so bin i mit dem Auto zur Tuxer Hütte. Bald nach der Krotenlack konnte ich schon die Ski anlegen. Zuerst 3 cm Neuschnee, ab Halsmarter 5 und oben ca. 7 cm. So ganz leicht war das Spuren nicht, weil's auch immer wieder gestollt hat. Zuerst hat die Sonne durchgescheint, aber ab der Schaferhütte wurde es dann dicht und es hat zu schneien begonnen. Die Osthang-Abfahrt um kurz nach 9 Uhr bei kaum Sicht war nicht das Gelbe vom Ei und so bin i runter nach Halsmarter gefahren. Dort hab i aber dann doch wieder angefellt und eigentlich wollte i bloß bis Tulfein hinauf. Doch plötzlich wurde es sonnig und so bin i doch nochmal bis ganz zum Glungi. Jetzt hat die Osthang-Abfahrt bei meist 7 cm Pulver Spaß gemacht. Die Piste war auch gut zu fahren. Unter Halsmarter hat's den Neuschnee von heute früh schon wieder ziemlich weggetaut.

26.04.19: Föhntag 4: Morgendliche Radrunde: Daheim, Ibk, HW, Igls, Bob, Igls, HW, Ibk.

25.04.19: Föhntag 3: Morgendliche Radrunde: Daheim, Tulfes, Plattenstraße hinauf, Kleinvolderberstraße hinunter nach Volders, rauf zur Krepperhütte, runter Volders, KVB-Straße, Tulfes, Funkmast, Tulfes, Volderwald und bei teils starkem Föhn-Gegenwind übers Hasental nach Ampass und weiter nach Innsbruck

24.04.19: Föhntag 2: Morgendliche Radrunde: Daheim, Ampass, Hasental, Volderwald, Volders, Kleinvolderbergstraße, Tulfes, Funkmast und bei starkem Föhn-Gegenwind heimgekämpft.

23.04.19: Föhntag 1: Morgendliche Radrunde: Daheim, Ibk, HW, Igls, HW, Igls, Bob.

22.04.19: Weil heute am Ostermontag Föhn angesagt war und ich mir sonst auch viele andere Dinge vorgenommen habe, bin i Nachmittags mit dem Radl von Ibk. nach Heiligwasser (HW) und dann noch 3 x die Runde Igls zum Bob-Start hinauf.

21.04.19: Nochmal 2 x Kofelgipfel: Unten wird der Schnee spürbar weniger, aber es ist eigentlich so gut gegangen wie die beiden Tage vorher. Wirklich lässige Genussabfahrten bei feinen sommerlichen Temperaturen - "Sommer-Skifahren".

19. u. 20.04.19: Jeweils 2 x Kofelgipfel: Bin an den beiden Tagen um 11:15 Uhr von unten weg und so war's schon recht weich und angenehm. Vom Parkplatz aus müssen momentan die Ski ca. 50 hm getragen werden - dann fast noch durchgehend Schnee. Das hat's meines Wissens noch nicht oft gegeben, dass man am 20. April am Kofel noch fast bis ganz runter fahren kann. Oben im Gipfelhang recht schöner Firn. Die Piste ist nach dem Aufrauhen vor etwa 10 Tagen zumindest in der Oly-Abfahrt inzwischen wieder ziemlich glatt gefahren worden. Macht richtig Spaß, schön lässig dort im Firn langsam runter zu schwingen. Im Gelände ist ja immer die Gefahr, wenn der Schnee zu weich wird, dass man dann versumpft - diese Gefahr gibt's auf der Piste nicht und so geht's sorglos dahin. Darum rentiert sich es gar nicht woanders hin zu fahren.  

18.04.19: In der Früh eine kleine Rennradrunde - runter Ibk., rauf Heiligwasser - heuer zum ersten Mal und dann Igls und 2 x Bobbahn.

17.04.19: Glungezer: Der Harsch in der Früh hielt sich in Grenzen und so gings bergauf ganz gut. Oben muss schon wieder der Wind gegangen sein, weil der schöne Pulver vom Montag verschwunden ist. Im Osthang waren recht widerspenstige Schneeverhältnisse. Um Sonne zu tanken, bin i trotzdem von der Schaferhütte nochmal rauf. Weil die Glungezerbahn freundlicherweise (wahrscheinlich) gestern etwas mit dem Ratrak die Piste teils glatt gemacht hat, war die Abfahrt trotz dem morgendlichen Harsch ganz okay.

16.04.19: In der Früh eine kleine Rennradrunde - runter Ibk., rauf zur Bobbahn und dann Igls und nochmal Bobbahn.

15.04.19: Glungezer von Tuxer Hütte: Die paar Zentimeter Neuschnee auf der Piste waren von unten weg noch pulvrig - so war's auch in der Früh ganz angenehm zu gehen. Gestern ist noch niemand auf Sonnenspitze oder Glungi, weil wahrscheinlich die Sicht zu schlecht war. Kurz nach der Schaferhütte musste i dann so 5 bis 7 cm spuren. Der Pulver im Osthang war fein zu fahren und herrlich sonnig war's auch und so bin i von der Schaferhütte nochmal rauf.

14.04.19: 2 x Kofelgipfel: Weil's über Nacht doch ziemlich geschneit hat, hab ich mir gedacht, dass die "aufgewühlte" Kofelpiste wieder fahrbar sein sollte. Unten waren's 5 cm Neuschnee und weiter oben dann bald mind. 10 cm. In der Früh hat's noch stark geschneit. Weil dann die Sicht an der Bergstation gar nit so schlecht war, hab i gleich weiter bis zum Gipfel gespurt. Der Gipfelhang war ganz lässig zu fahren. Auf der Piste kam i schon auf die ruppige Unterlage durch, aber es ging gar nit so schlecht und unter 1500 m ging's noch besser, weil der Untergrund unterm Neuschnee weicher war. Bin dann nochmal rauf in meiner Spur, weil immer noch niemand unterwegs war. Heute zwei recht schöne (und unerwartete) Pulverabfahrten machen können.

13.04.19: Glungezer: Wegen den kalten Temperaturen war mir klar, dass der Schnee in der Früh gefroren ist. Bin aber trotzdem zur Tuxer Hütte gefahren, weil mir zum Radfahren dann doch zu kalt war. Kurz nach dem Ende der Asphaltstraße beginnt der Schnee. Die Piste ist immer noch einigermaßen glatt und weil es ja vor ein paar Tagen ein wenig geschneit hat, sind die Bedingungen besser als erwartet. Oben liegt so ca. 5 cm frischerer Schnee. Bin auf den Glungi und den Osthang bei leichtem Nebel runter. Die Abfahrt war ganz okay und so bin i dann von der Schaferhütte nochmal rauf.  In dieser Woche waren die Bedingungen für Outdoorsport nicht ideal - es kommen aber sicher wieder bessere Tage.

12.04.19: Rennradrunde mit 3 mal Igls - Bobbahn und einen Abstecher über Tarzens zum Kehrerhof.

11.04.19: Kofelgipfel: Weils sehr neblig und auch mit 7° ziemlich mild war und somit der Schnee auch in der Früh recht weich sein dürfte, hab ich es gewagt, mal die Kofelpiste zu probieren. Wie erwartet, haben sie die Piste mit der Raupe richtig "schön umgeackert". Aber weil's sehr weich war, ging's trotzdem ganz passabel. Oben am Gipfelhang lag dann so 4 cm Neuschnee auf gefrorener Unterlage. Die Abfahrt oben war ganz okay und auf der Piste ging's wegen dem weichen Schnee auch einigermaßen. Trotzdem ist man eigentlich froh, wenn man unten ist. Wenn's aber da harschig und gefroren wäre, wäre die Piste so ziemlich unfahrbar. 

10.04.19: Wieder bei leichtem Regen in der Früh ein Stündlein mit dem Rennrad unterwegs

09.04.19: Glungezer von Tuxerhütte: Am Glungezer haben sie die Piste so ziemlich in Ruhe gelassen - also nicht mit der Pistenraupe aufgewühlt. Oben nach der Schaferhütte kam dann überraschenderweise die Sonne heraus. Der Osthang war ganz passabel zu fahren und auch, um ein bissl Sonne zu tanken, bin i von der Schaferhütte nochmal rauf.

08.04.19: In der Früh bei teils leichtem Regen etwas mit dem Rennrad unterwegs

07.04.19: Glungezer und Sonnenspitze von der Tuxerhütte: Heute waren ja die letzten Skibetriebstage am Glungezer und Patscherkofel. Dann werden die Skipisten wieder mit der Pistenraupe "aufgerauht" oder besser "umgeackert" - also mehr oder weniger unbefahrbar gemacht. Weil ja angeblich der Schnee bei größerer Oberfläche schneller schmilzt, wollen das anscheinend die Bauern und Pächter der Pistenwiesen so. Ich glaube ehrlich gesagt, dass das nicht viel ausmacht, weil der Schnee auf der Piste ohnehin ziemlich eisig ist und deshalb sowieso rel. lange braucht bis er schmilzt. Ist schon schade, weil vor allem heuer oben noch richtig viel Schnee liegt.             Heute waren die Abfahrten wieder nicht das Gelbe vom Ei. Bin zuerst den Osthang runter, aber die ca. 7 cm dicke Neuschneeauflage vor 2 Tagen war schon ziemlich verspurt und außerdem teils schon harschig. Der Altschnee darunter war wegen Windgangeln und alten Spuren auch total ruppig und harschig. Bin dann trotzdem von der Schaferhütte nochmal rauf und zwar zur Sonnenspitze, um die Direttissi zu probieren. Recht viel anders war's da aber auch nicht.  Bei solchen Verhältnissen ist man froh, wenn man herunten ist.

06.04.19: 2 x Kofelgipfel: Obwohl's gestern eigentlich ziemlich kühl war, war's von unten bis ganz rauf zum Gipfel harschig - eigentlich hätte ich noch mit pulvrigen Verhältnissen gerechnet. Wird wahrscheinlich an der fehlenden Ausstrahlung aufgrund der Bewölkung am gestrigen Tag gelegen haben. War nicht ideal.

05.04.19: 2 x ehem. Kofel-Bergstation: Über Nacht hat's ca. 5 cm geschneit, so dass i nochmal bissl einen Pulver genießen konnte

04.04.19: Fast Sonnenspitze von Tuxerhütte: Wenn i gewusst hätte, dass der Föhn so wild ist, wäre i im Tal Rad gefahren. Weil's mi kurz vor der Wächte oben fast weggeblasen hätte, bin ich umgedreht. Habe aber dann Probleme mit der Schuhschnalle gehabt, so dass i die nicht fix stellen konnte. Hab es dann doch halbwegs fest bekommen. Allerdings hab ich dann einen brutalen "Hornigl" in den Händen gekriegt - war ein ziemlich ungemütlicher Morgensport.

01., 02. u. 03.04.19: Jeweils Glungezer von Tuxerhütte: Piste noch gut, aber in der Früh wegen der meist ziemlich klaren Nächte recht harschig. Abfahrt Osthang ganz gut und bereits in der Früh schon schön sonnig. Deshalb bin i am 01. und 02. von der Schaferhütte nochmal rauf.

31.03.19: Arztal-Voldertal-Runde - Pulver & Firn IV: Die aperen Lücken am Forstweg ab dem Parkplatz werden immer größer, aber es geht noch mit Ski. Diesmal bin i wieder hinter zum Grünberger, weil i die vermutlich unverspurten Hänge hinunter ins Voldertal nach Steinkasern fahren wollte. So war's dann auch, allerdings war i für den ostseitigen Hang unter 2300 m ein bissl zu früh dran, so dass er noch harschig war - ging aber trotzdem gut, weil völlig unberührt und griffig. Von Klausboden ging's dann wieder hinauf zum Rosenjoch. Gestern, als i in der Früh von der Kreuzspitze dort hinein geschaut habe, war noch alles so ziemlich unberührt, aber anscheinend sind doch gestern noch recht viele hier rauf. Mir war das aber gleich, weil i ja wieder ins Arztal runter wollte. Vom Rosenjoch hab i noch einen Abstecher auf die Kreuzspitze gemacht und dann bin i um 9:45 Uhr (alte Zeit, neue Zeit eine Stunde später) zuerst bis ca. 2450 m noch teils auf gefrorenem Firn und dann mit Ausnützung der südostseitigen Hanglagen im Zischifirn runter. Ist schon immer schön, wenn man so "vollgetankt" mit Natur, Ruhe und schönen Abfahrtsschwüngen wieder zum Ausgangspunkt zurück kommt.  

30.03.19: Arztal-Viggartal-Runde - Pulver & Firn III: Pulver und Firn in einer Tour verbinden, ist ja nicht so einfach, weil man ja die Runden nach den Abfahrtszeiten auslegen muss - das Arztal und seine Nachbartäler bieten da aber viele Möglichkeiten. Bin heute vom Hinterlarcher meist auf gut durchgefrorener Schneedecke auf die Kreuzspitze. Von dort hab i fast im noch unverspurten Gelände, meist im Pulver ins Viggartal runter fahren können. Im Talboden bis zum Meissner Haus war's dann aber schon etwas ruppig. Dann ging's hinauf auf den Morgenkogel. Die Abfahrt um 9:55 Uhr (alte Zeit) runter ins Arztal war im oberen Bereich noch kaum aufgefirnt, aber griffig und weiter unten dann ideal. Eine feine Runde.

25. bis 29.03.19: Jeweils 2 x Kofelgipfel: Eine recht gute Serie. Am Montag, den 25. war's harschig, so dass Harscheisen notwendig waren. Auf Dienstag hat's so 4 bis 5 cm geschneit und so hab i schöne Pulverabfahrten machen können. Von Mittwoch bis Freitag war die Piste schön griffig, weil's ja tagsüber recht frisch war. Oben der Gipfelhang direkt in der Nordseite hat noch recht schönen Pulver gehabt.

24.03.19: Arztal-Voldertal-Runde - Pulver & Firn II: Weil's gestern so gut gegangen ist und i selten an einem Tag zugleich so guten Pulver und Firn erwischt habe, bin i wieder ins Arztal. Diesmal bin i direkt zum Rosenjoch hinauf, um gleich die schönen Pulverhänge hinunter ins Voldertal genießen zu können. Bin runter bis auf Höhe der Gwannschafalm. Dann bin i von dort wieder hinauf zum Rosenjoch. Weil i möglichst viel Firn erwischen wollte, bin dann das kurze Stück runter Richtung Kreuzspitze und dort noch schnell hinauf. Die Abfahrt von der Kreuzspitze ab 10:20 Uhr war dann unter 2600 m meistens Zischifirn so wie er sein soll - herrlich.

Das waren besonders schöne und ganz stille (weil niemand unterwegs) Skivormittage im heimatlichen Arztal. Wenn man bedenkt, dass viele Leute weit anreisen, um, z. B. im Sellrain, Skitouren mit 100 anderen im verspurten Gelände auf Berge mit bekanntem Namen zu machen, so weiß ich solche Tage noch mehr zu schätzen.

23.03.19: Arztal-Voldertal-Runde - Pulver & Firn I: Jetzt hab's i doch heuer noch ins Arztal geschafft. Es geht noch gut vom Hinterlarcher mit Ski. So weit ich weiß, hat's zu dieser Zeit mit fast Ende März im Arztal noch nie so viel Schnee gehabt. Bin mal wieder hinter zum Grünberger und hab mal wieder teils spuren müssen, weil die Leute an den Vortagen immer zu weit südlich viel zu umständlich gehen. Bin dann runter in Voldertal nach Steinkasern und Klausboden. Dort hinunter hab ich bis ca. 2300 m die erste Spur in den Pulver machen können - herrlich. Dann hab i die Hangausrichtung wechseln können und i bin schon leicht aufgefirnt runter nach Steinkasern. Steinkasern hätt i fast nit gesehen, weil es ziemlich eingeschneit ist (hab leider kein Handy zum Fotografieren dabei gehabt). Von Klausboden bin i dann rauf zum Rosenjoch. Man geht hier die gesamten 1000 hm im Pulver rauf und gut dass schon eine Spur vorhanden war. Allerdings viele waren hier noch nicht unterwegs, weil man ja heuer nicht mehr weiter als nach Volderwildbad ins Voldertal fahren darf. Vom Rosenjoch bin zuerst pulvrig und dann wieder die Hangausrichtung wechseln um 10:45 Uhr im perfekten Firn die Kreuzspitze-Abfahrt runter zum Auto.

20. bis. 22.03.19: Klare und kalte Nächte, da ist die Kofelpiste in der Früh bockhart und kein Vergnügen. Darum bin i an diesen Tagen ein bissl mit dem Rennrad gefahren.

18. u. 19.03.19: Jeweils 2 x Kofelgipfel: An beiden Tagen hat's über Nacht geschneit (am 18. mehr) uns so hab an diesen 2 Tagen noch 4 schöne Pulverabfahrten vom Gipfel bis hinunter zur Talstation genießen können.

17.03.19: Kofelgipfel und neue Bergstation: Wegen der klaren Nacht war es klar, dass der Sulzschnee vom gestrigen warmen Tag heute am Morgen bockhart sein wird. Der Föhn machte sich aber auch schon wieder bemerkbar. Bei solchen Bedingungen ist es woanders auch nicht besonders und ich hab schon oft festgestellt, dass der Kofel an solchen Tagen nicht die schlechteste Wahl ist. Mit Harscheisen ging es ohne Probleme die Piste hinauf und weil sich der Föhn noch einigermaßen in Grenzen hielt bin ich gleich weiter zum Gipfel. Weil ich schon geahnt habe, dass sie die Bahn wegen dem Föhn gar nicht aufsperren, bin i (obwohl i heute etwas später dran war) nochmal rauf, aber diesmal nur bis zur neuen Bergstation. Bei der Abfahrt hat's dann um 9:15 Uhr teilweise schon leicht aufgefirnt.

16.03.19: Sonnenspitze und Glungezer statt Glungezer-Tourenrennen: Habe mit mir ziemlich gekämpft, ob ich beim Glungezer-Tourenrennen mitmachen soll. Meine täglichen Sportaktivitäten sind ja schließlich alles andere als ein optimales Training für Renneinsätze. Hab mich dann trotzdem dazu durchgerungen und als ich in der Tuxer Hütter bei der Startnummernausgabe gehört habe, dass es wegen dem gestrigen starken Schneefall, dem Wind (der aber am Vormittag nachgelassen hat) und weil die Materialseilbahn auf die Glungezer Hütte Probleme macht, nur bis zur Schaferhütte geht, war es ein guter Grund für mich nicht mitmachen zu müssen. Das Glungi-Skitourenrennen nur bis zur Schaferhütte hat's ja noch nie gegeben. Genauso wie letzte Woche, die Wildsaustaffel auf stark verkürzten Strecken, das gefällt mir nicht - auch weil man überhaupt keinen Zeitvergleich mit den früheren Rennen hat. Ich will ja schließlich wissen, um wieviel ich altersbedingt gegenüber früher langsamer geworden bin. Bis ich alter Diesel einigermaßen auf Touren komme ist ja das Rennen schon wieder vorbei. Ich mache ja wirklich sehr gerne Sport (sonst würde ich nicht jeden Tag in aller Früh aufstehen), aber "rumhetzen" und sich mit anderen messen, mag ich nimmer. Für mich ist der "wahre" und "reinste" Sport, einfach nur unterwegs zu sein und das am besten ungestört und in Ruhe.

Bin dann etwas hinter den Rennteilnehmern in meinem Tempo zur Schaferhütte und gleich weiter zur Sonnenspitze, Oben hat es gestern wirklich viel Schnee gemacht, aber vom Schnee, der Spur und dem Wind hätte das Rennen leicht bis zur Glungi-Hütte gemacht werden können. Die Direttissi hat beim Aufstieg nicht mal so windgepresst ausgeschaut und so hab ich mir gedacht, dass ich sie bei vorsichtiger Fahrweise probieren könnte. Meine schmalen Aufstiegs-Rennski und die Gignoux-Schuhe ohne besonders festen Halt waren zwar nicht gerade optimal für diese Abfahrt, aber eigentlich ging es ganz gut. In der Direttissi war teils leicht windgepresster Pulver. Bin dann von der Schartenkogellift-Talstation nochmal rauf und zwar auf den Glungezer, um auch den Osthang zu befahren. Oben war der Osthang stark windgepresst, aber die untere Hälfte war dann nur leicht windgepresst und ganz gut fahrbar. Ich war jedenfalls sehr zufrieden und diese beiden Abfahrten waren für mich viel schöner als das Rennen.

15.03.19: 2 x Kofelgipfel: Eigentlich hab ich mich auf schlechtes Wetter eingestellt. Aber unterwegs hat's zu schneien aufgehört und die Sicht wurde recht gut. Im Gipfelhang lagen so 15 bis 20 cm Neuschnee, so dass i eine schöne Spur rauf- und wieder runterziehen konnte. Die Piste war auch lässig. Bin dann von unten nochmal bis zum Gipfel rauf. Allerdings hat's dann bei der Abfahrt sehr stark geschneit - aber auf Gipfelhang und Piste hab i schönen Pulver genießen können. So viele schöne Genuss-Abfahrten wie in dieser "Schlechtwetterperiode-Woche" hab ich noch selten gehabt.

13. u. 14.03.19: Jeweils Kofelgipfel und nochmal rauf bis etwas oberhalb ehem. Bergstation: Wieder etwas Neuschnee und lässige Gipfelhang- und Pistenabfahrten.

12.03.19: Ehem. Bergstation und dann nochmal rauf und weil's plötzlich aufgerissen hat sogar bis zum Kofelgipfel. In der Früh sind sie nicht mit dem Ratrac gefahren, obwohl's über Nacht ca. 7 cm geschneit hat. So hab ich auf der Piste 2 x vor den Skifahrern eine schöne Pulverabfahrt genießen können.

11.03.19: Zuerst Kofelgipfel von unten und dann weil die Piste vor allem unten ziemlich harschig und glatt war, nochmal auf den Gipfel von 1500 m.

10.03.19: Jeweils 2 x Kofelgipfel: Eigentlich wollten wir ja bei der Wildsaustaffel mitmachen. Gestern habe ich dort angerufen und wahrscheinlich werden die Strecken wegen dem Wind um fast die Hälfte verkürzt. Auch ist die Sicht für die Abfahrer sicher schlecht. Verschieben auf nächsten Sonntag wollte man nicht. Deshalb haben wir entschieden nicht mit zu machen. Die Wildsaustaffel fand dann auf um ca. 40% verkürzten Strecken bei für die Abfahrer meist schlechter Sicht statt und der Wind hat auch unten schon ziemlich geblasen. Spaß macht das keinen und wir sind ja keine Profis, die ja das unbedingt machen müssen.

09.03.19: Jeweils 2 x Kofelgipfel: Am Gipfelhang ca. 3 cm Neuschnee, deshalb ganz fein. Piste auch gut

08.03.19: 2 x ehem. Kofel-Bergstation.

07.03.19: 2 x Kofel-Mittelstation (eigentlich müsste sie ja 75%-Station heißen) bei starkem Föhn. Bis zur Mittelstation ist man eigentlich vor dem Föhn recht geschützt und es geht ganz gut.

06.03.19: Zuerst Kofelgipfel und dann ehem. Bergstation. Der Föhn ist oben schon beim Blasen.

05.03.19: 2 x Kofelgipfel. Oben hat's wieder so 4 cm geschneit und ich hab wieder ein schönes Spurlein zum Gipfel gemacht.

04.03.19: 2 x neue Kofel-Bergstation. Jetzt ist in der Früh die Piste vor allem im unteren Teil schon recht hart, weil ja der Sulzschnee vom Vortag nach der Pistenpräparierung harschig wird. Aber es geht noch recht gut.

03.03.19: In der Früh zuerst Kofelgipfel von unten und dann Gipfel von 1500 m. Am Vormittag bin i dann mit dem Radl runter nach Innsbruck und mit Roli Striemitzer nach Praxmar gefahren, weil wir uns die Verhältnisse am Zischgeles wegen der Wildsaustaffel anschauen wollten. Wenn schon die Wildsaustaffel anscheinend wirklich das letzte Mal durchgeführt werden soll, wollen (müssen) wir schon dabei sein, obwohl eigentlich unsere "Rennen-Zeit" vorbei ist. Mit Christian Ragg als Lampsen-Aufsteiger, seinem Cousin Florian Ragg als Lampsen-Abfahrer, ich als Zischgeles-Aufsteiger und Roli Striemitzer als Zischgeles-Abfahrer haben wir nettes Team aus alten Freunden beisammen. Bei Traumwetter sind Roli und ich dann auf den Zischgeles und es war gar nicht so viel los wie erwartet. Die Schneeverhältnisse für die Abfahrt sind nicht leicht, da es unter dem 5 bis 12 cm Neuschnee vor 2 Tagen, recht hart und ruppig ist, weil's ja die Tage davor so warm war. Sind dann noch gemütlich beim Melmer auf der Terrasse in der Sonne gehockt und dann ging's für mich bei warmen Frühlingswetter no von Innsbruck mit dem Radl nach Sistrans hinauf.

02.03.19: 2 x Kofelgipfel - oben hat's über Nacht ca. 4 cm geschneit, so dass der Gipfelhang ganz angenehm war.

01.03.19: 2 x auf die ehem. Kofel-Bergstation

 

28.02.19: Grundschartner mit Tommi Engl: Der Grundschartner mit seiner Nordkante (Mittergrad) ist ja von Norden gesehen wohl eine der schönsten Berganblicke in den Ostalpen. War ja die Nordkante als Klettertour noch vor 20 Jahren ein Geheimtipp, wurde sie letztes Jahr nach Gipfelbuch von ca. 30 Seilschaften begangen. Das überrascht mich schon, weil ja die Runde mit Zustieg, Klettern und Abstieg eine richtig lange und anstrengende Tagestour ist. Hm, wie die Zeit vergeht, bei mir ist es auch schon bald 20 Jahre her, wo Dieter Spiegl und ich über die Nordkante rauf sind. Bei der Skitour Grundschartner geht man dort hinauf, wo man bei Klettertour runter geht, also ostseitig. Dort hinauf bin i ebenfalls vor fast 20 Jahren schon 2 mal und auch deshalb hat's mich sehr gefreut, als Tommi diesen Vorschlag gemacht hat.

Vom Wirtshaus in der Au im Zillergründl geht's in den Sundergrund hinein, wo sich nach wie vor recht wenig Leute begeben. Nach ca. 3 km biegt man dann rechts ab und zuerst muss ein ziemlich steiler Waldgürtel überwunden werden, Aber danach ist man in einem herrlichen Skigelände. Die Schneeverhältnisse waren erwartungsgemäß eher vom Wind geprägt und erschwert hat den gestrigen Aufstieg vor allem der lästige Wind, der genau von da kam, wo wir hinwollten. Aber die einsame Gegend und die klasse Fernsicht hat das leicht wieder wettgemacht. Nach dem Gipfelbuch gehen nach wie vor auf den Grundschartner mit Ski sehr wenig Leute. Die Abfahrt war dann gar nicht so schlecht und im unteren Bereich wurde es schon firnig.

Wenn man nicht den ganzen Tag im Zillergründl verbringen will, darf man momentan bei der Tour nicht besonders viele und lange Pause einlegen, weil ab ca. 12 Uhr die Zillergründlstraße wegen Lawinengefahr gesperrt wird. Wir waren rechtzeitig dran, so dass sich das gut ausgegangen ist.

 

27.02.19: 2 x zur ehem. Kofel-Bergstation

25. u. 26.02.19: Nochmals jeweils 2 x auf den Kofelgipfel.

23. u. 24.02.19: Jeweils 2 x auf den Kofelgipfel. Ich werde doch immer bequemer - früher hätte i mich bei schlechter Schneequalität, irgendwo im Gelände auf Pulver- (oder Firn-)suche begeben. Heutzutage genieße ich lieber die 2-malige angenehme Abfahrt auf der Kofelpiste vor dem Skibetrieb.

21. u. 22.02.19: Jeweils zuerst auf den Kofelgipfel und dann nochmal rauf zur ehem. Bergstation.

20.02.19: Weil im Osthang in der Früh schon die Sonne reinscheint, bin i trotz der viel schlechteren Schneequalität als die Woche davor, nochmal von Tulfes auf den Glungezer. Bin aber einfach übern Osthang und weiter auf der Piste runter nach Tulfes.

18. u. 19.02.19: Noch an weiteren 2 Tagen jeweils Glungi und Sonnenspitze: Am 19. (Dienstag) muss über Nacht der Wind gegangen sein, weil der Pulver viel zu Windpressschnee zusammengedrückt wurde. Schade, jetzt wärs Zeit, wenn's wieder schneit. 

13. bis 17.02.19: In diesen 5 Tagen jeweils Glungi und Sonnenspitze: Bin immer von Tulfes weg und zuerst auf den Glungezer, dann den Osthang runter, von der Schaferhütte rauf zur Sonnenspitze, die Direttissi runter und am Schluss geht's dann immer die letzten 150 hm rauf zur Tulfein.           Am 13. (Mittwoch) hab ich im Osthang und in der Direttissi die erste Spur im Pulver runterziehen können - das war richtig lässig. An den folgenden Tagen wurden dann klarerweise die Spuren immer mehr, aber eigentlich hab i immer noch einigermaßen unverspurtes Gelände fahren können.               Klar, hätte i bei diesem Prachtwetter auch mal was anderes machen können, vor allem weil die Lawinengefahr momentan gegen 0 geht. Habe aber gehört und gelesen, dass es woanders oft windgepresst ist und warum soll i weiter weg fahren, wenn's daheim so gut ist und außerdem will ich ja möglichst das Autofahren vermeiden.              Um ca. 7:20 Uhr kommt momentan die Sonne hinterm Malgrübler hervor und scheint in den Nordosthang und auf mich, wenn ich gerade die letzten Meter zum Gipfel gehe. Weil es so Lawinensicher ist, kann man jetzt die steilsten Abschnitte befahren, was auch eher selten möglich ist. Am Schluss, quasi als Finale, kann i dann kurz vor dem Skibetrieb noch die so gut wie unberührte Piste nach Tulfes genießen.  

12.02.19: Zuerst ehem. Bergstation, dann nochmal rauf und dann bis Gipfel, wo's mal wieder doch recht ungemütlich war.

11.02.19: 2 x ehem. Kofel-Bergstation bei leichtem Schneefall

10.02.19: 3 x zur neuen Kofel-Bergstation: Jedes mal wurde der Föhn stärker. Die Bahn haben sie heute gar nicht eingeschaltet.

08. u. 09.02.19: Jeweils 2 x auf'n Kofelgipfel bei feinen Verhältnissen. Hätte zwar auch was anderes machen können, aber von der Abfahrt her hab's i am Kofel in der Früh am schönsten.

07.02.19: Glungezer von Tulfes: Hm, in der vergangenen Nacht muss schon wieder der Wind gegangen sein - Pulver war am Osthang nicht mehr viel zu finden. Weil in der Früh die Sonne so schön gescheint hat, bin i trotzdem von der Schaferhütte nochmal rauf.

05. u. 06.02.19: Jeweils Glungezer und Sonnenspitze: Bin von Tulfes weg. Zum einen brauch ich nicht extra zur Karlskirche runter fahren und zum anderen hab ich viel mehr davon oben im Pulver, als unten im Harsch. Bin jeweils zuerst zum Glungi, um den Pulver im Osthang zu genießen und dann bin i von der Schaferhütte zur Sonnenspitze und die Direttissi runter. War dann immer früh genug dran, um auch die Piste nach Tulfes noch unberührt zu genießen. Lässig.

04.02.19: 2 x Kofelgipfel: Gipfelhang schön Pulver und unterhalb in der Früh die Teppichpiste - was will man mehr.

03.02.19: Neue Bergstation und dann nochmal rauf und spurenderweise bis zum Gipfel. Dort oben war's dann wieder windig und sichtlos. So ist auch der Kofel eine Herausforderung.

02.02.19: Ehem. Bergstation und dann von 1450 m bis zum Gipfel, wo der Föhn schon wieder geblasen hat, so dass es eher eine ungemütliche Angelegenheit war. Durch den Föhnwind hat sich die Gipfel-Abfahrtsschneise heuer ziemlich verändert. Oben haben sich große Schneeverfrachtungen gebildet, dass das Raufgehen gar nicht mehr so leicht ist.

01.02.19: Wieder mal Föhn, deshalb 3 x Mittelstation (oder besser 3/4-Station).

31.01.19: 2 x ehem. Bergstation

30.01.19: Wegen dem Föhn 3 x Mittelstation. Weil man ja von 1010 m weggeht und die Mittelstation auf 1717 m und die Bergstation auf 960 m liegt, überwindet man zur sog. Mittelstation bereits 700/950 = 74 % der Höhe. Also eigentlich müsste sie 3/4-Station heißen.

29.01.19: 2 x Kofelgipfel bei feinen Bedingungen

28.01.19: 2 x ehem. Kofel-Bergstation

27.01.19: Sonnenspitze von KK mit Abfahrt Direttissi, die nur leicht windgepresst war, so dass man recht gut Skifahren konnte. Es ist halt immer wieder schön, wenn man die erste Spur runterziehen kann.

26.01.19: Einmal ehem. Kofel-Bergstation und dann nochmal rauf bis zum Gipfel. Am Gipfel war es dann wieder ziemlich ungemütlich und die Sicht war gleich 0 und ich hab mich gefragt, warum ich da rauf bin.

25.01.19: 2 x Kofelgipfel bei feinen Bedingungen

24.01.19: Einmal ehem. Kofel-Bergstation und einmal Gipfel

23.01.19: Einmal neue und einmal ehem. Kofel-Bergstation

 

22.01.19: Kl. u. Gr. BW: Nachts ist mir eingefallen, dass bei dem Schnee heuer die "Halltalplatten" endlich mal wieder schneebedeckt und mit Ski begeh- und befahrbar sein müssten. Der Lawinenlagebericht ist auch innerhalb von ein paar Tagen von Stufe 5 auf 2 und jetzt sogar teils bis 1 runtergegangen, weil sich ja dicke Schneepakete durch ihr großes Eigengewicht schnell setzen. Hab mich jedenfalls nachts entschieden anstatt auf'n Kofel oder Glungezer mal ins Halltal zu schauen.

Im Halltal hat man bei sicheren Verhältnissen die Qual der Wahl. Bin um 7:05 Uhr von unten weg und war ganz allein unterwegs. Als die Halltalplatten kurz nach dem Bettelwurfeck auftauchten, sah ich, dass schon ein paar Felder abgerutscht sind, aber eigentlich, sollte man schon durchkommen. Habe dann gesehen, dass außer mir doch noch 2 Leute unterwegs waren und die gingen gerade die Platten hinauf. Das letzte mal beging ich diese 2012 und 2013 und meines Wissens war es seit dem nicht mehr möglich. Bin dann auch dort hinauf. Der Anstieg war dann schon recht harschig und die reinste Spitzkehrenaneinanderreihung - also kein Spaziergang. Auf einer Höhe von etwa 1950 m hab ich die beiden dann eingeholt. Sie waren aus dem Alpbachtal und wir gingen dann gemeinsam weiter. Es war bereits eine 2 Tage alte Spur von 2 Leuten vorhanden und diese führte Richtung Kl. Bettelwurf. Dieser Spur sind wir dann bis zu den Felsen auf Höhe ca. 2350 m gefolgt. 

Dort sind wir dann nicht direkt über die Felsen, weil man hier hinauf schon leicht abrutschen und runter fallen kann, sondern rechts rüber gequert und über die Schneerinnen und -felder hinauf zum oberen Gipfelbereich vom Kl. BW. Bis wir hier durchgefunden haben hat es etwas gedauert und außerdem war das Stapfen im tiefen Schnee eine mühsame Angelegenheit - aber wie so oft "irgendwann ist man dann doch oben" und die Freude war von uns Dreien entsprechend groß. Die 2 Bergsteiger vom Sonntag sind vom Kl. BW wieder abgefahren. Wir wollten aber zum Großen rüber, weil ja dort die Abfahrt schöner ist und weil's ja auch eine Runde ist. I hab ja schon 2 mal im Winter diese Runde gemacht, aber heute waren irgendwie die Bedinungen etwas schwieriger oder ich bin anscheinend inzwischen doch schon zum Pistengeher am Kofel und Glungezer geworden. War schon der Aufstieg zum Kl. Bettelwurf recht abenteuerlich, war nun der Klettersteig zum Großen auch schwerer als in Erinnerung. Im Sommer geht es hier doch recht locker und geschmeidig hinauf und jetzt im Winter muss man sich voll am Stahlseil raufziehen, auch weil man mit den Skischuhen im Fels nicht so feinfühlig ist und die Ski am Rucksack die Sache auch nicht leichter machen. Auch der weitere Übergang bis zum Gipfel vom Großen BW war eine mühsame Spurarbeit. Aber immerhin in einer knappen Stunden haben wir dann den Übergang vom Kleinen zum Großen geschafft.

Dann ging es an die Abfahrt und weil ich ja nie meine Ski wachsle und momentan bei mir der Fellkleber teilweise am Skibelag hängen bleibt und außerdem der Pulverschnee durch die starke Sonneneinstrahlung schon leicht feucht war, ist bei mir immer wieder der Schnee am Skibelag drangeklebt. Das hat die Abfahrt etwas erschwert und ich hab möglichst nicht stehen bleiben dürfen. Eigentlich waren es aber schon gute Bedingungen, weil alles schön glatt, also ohne Knollen und Rinnen war und bis auf Höhe der Bettelwurfhütte war es eine "leicht angefeuchtete" Pulverabfahrt. Um wieder zu den Platten auf der Westseite von der Bettelwurfhütte zu gelangen, mussten wir wieder anfellen und bei dem Anstieg hat uns die Mittagssonne ziemlich eingeheizt. Die Abfahrt die Platten hinunter ins Halltal war dann recht gut zu fahren - oben noch pulvrig, in der Mitte schon firnig und unten wieder pulvrig. Dort wo es firnig war, kommen die Platten schon öfters aus dem Schnee heraus. Im Großen und Ganzen haben wir heute alle Schneearten befahren.

Freue mich schon über die Bettelwurfrunde, weil ich die ja eigentlich gar nicht geplant hab und irgendwie ist die Tour doch was Besonderes, weil es hierfür schon besonders günstige Verhältnisse braucht, die es nicht jedes Jahr gibt. Wenn die Bedingungen dann mal so gut sind, darf man nicht lange zögern, weil's ja oft am nächsten Tag schon wieder ganz anders sein kann. Im Foto unten der Blick vom Kl. auf den Gr. BW.

21.01.19: Heute bei totaler Mondfinsternis unterwegs und zum Glück war es zu dieser Zeit auch wolkenlos. Eigentlich freue ich mich ja wenn der Mond scheint, aber wenn man bedenkt, dass die nächste totale Mondfinsternis bei uns erst wieder 2028 sein wird, war es doch etwas besonderes. Bin zuerst auf die Kofel-Bergstation und dann nochmal rauf und weiter bis zum Gipfel.

20.01.19: Sonnenspitze von KK: Hab heute schon überlegt, einmal woanders zu gehen. Aber weil der Schnee wahrscheinlich überall ziemlich vom Wind gepresst worden ist, bin i wieder auf`'n Glungi. Bin zwar wieder die Direttissi runter, weil sich hier ja manchmal noch guter Schnee versteckt - aber leider auch dort keinen schönen Pulver aufspüren können.

19.01.19: 2 x Kofelgipfel: Pulver ist hier nicht mehr viel vorhanden. Im unteren Drittel vom Gipfelhang hab ich noch einen gefunden.

18.01.19: Sonnenspitze von KK: Über Nacht hat's unten so 3 bis 5 cm geschneit. War mal wieder in der Früh ganz allein unterwegs und der Karlskirchen-Anstieg zieht sich schon ziemlich, weil man ja viel Strecke machen muss. Die Piste war gerade präpariert worden und ab der Schaferhütte musste i dann so 10 bis 12 cm spuren. Unter dem frischen Pulver hat der gestrige Föhn den Schnee zusammengepresst. Bin dann die Direttissi runter - bin zwar dabei auf die windgepresste Altschneedecke durchgekommen, war aber trotzdem ganz fein zu fahren.

17.01.19: Heute ganz früh unterwegs. Wegen dem Föhn, bin i bis zur neuen Kofel-Bergstation und dann zur Mittelstation und dann noch bis zum Ochsenschlag.

16.01.19: Zuerst zur ehem. Kofel-Bergstation. Dabei hab i gesehen, dass der Schnee doch nicht so schlecht und verblasen ist, wie ich gestern angenommen hab. Bin dann von unten nochmal rauf und hab dann weiter bis zum Gipfel gespurt. Die Gipfelkuppe ist zwar schon abgeblasen, aber der Gipfelhang war fein zu fahren

15.01.19: 2 x zur neuen Bergstation: Hm, das hat ja so kommen müssen, dass jetzt am Ende der Schneefallperiode der Wind den schönen Schnee kaputt macht. Oben am am Schutzhaus hab ich gesehen, wie abgeblasen jetzt der Kofel ist und dass überall hin der Schnee verfrachtet wurde. Ein trauriger Anblick - jetzt ist es momentan sicher gefährlich.             Gewundert hab ich mich, dass der Ratrac nicht gefahren ist - immerhin waren oben bestimmt 25 cm Pulver auf der Piste, der über Nacht noch gefallen ist. Hab dann mitbekommen, dass sie schon wieder "Vereisungsprobleme" bei der Bahn haben und sie deshalb nicht aufsperren. Weil ja eigentlich alle neue Bahnen bei uns in der Gegend ziemlich gleich und auch vom selben Herstellen sind, wundert's mich schon, dass anscheinend nur beim Kofel diese Probleme auftreten.

13. u. 14.01.19: Jeweils 2 x zur neuen Kofel-Bergstation bei leichtem Schneefall und oben schlechter Sicht

12.01.19: Pulvern am Kofel: Bin 2 x von unten auf den Kofel-Gipfel gegangen. Der Schnee hat sich gegenüber gestern am Glungezer weiterhin gesetzt. Beim Spuren zum Gipfel bin i nur ca. 20 cm eingesunken und auch sonst nirgends Spannungen gemerkt.  Weil's auch nicht mehr so kalt wie gestern war, hat's beim Abfahren nicht mehr gestaubt. Am Schluss bin i die Gipfelflanke dann noch mal rauf, weil man den Schnee ja doch ausnützen muss. 

11.01.19: Pulvern am Glungezer: Da heute kurz das Wetter etwas besser werden sollte, bin i zur Karlskirche runter. Von unten weg war dann eine schöne 5 bis 7 cm dicke Pulverauflage, das aber das gehen kaum gebremst hat. Auf der Piste von 1350 m bis Tulfein ging's dann ziemlich reibungslos dahin. Nach Tulfein ist dann kein Ratrac mehr gefahren, so dass i bis zur Schaferhütte auch schon so 12 cm Spuren müsste. Hm, das kann ja heiter werden - ob ich zur Sonnenspitze überhaupt rauf komme? Dort hinauf hab ich dann einen knietiefen Graben ziehen müssen Es ging zwar langsam voran, aber wie immer "irgendwann ist man ja dann doch oben". Bin wieder die Wächte links herum umgangen und hab dabei gleich ein gutes Gefühl für die Schneeverhältnisse bekommen. Traumpulver ohne Windbeeinflussung und der Schnee der vor einigen Tagen gefallen ist, hat sich schon recht gut gesetzt. Große Schneemengen setzen sich halt immer schon allein durch ihr Eigengewicht, vor allem wenn sie ohne Windeinfluss gefallen sind.                            Oben war's saukalt und auch ein bissl windig und neblig. Hm, wo fahr ich jetzt runter? Die Normalabfahrt von der Sonnenspitze ist bei dem Schnee ein bissl flach, so dass i viel die Aufstiegsspur entlang fahren müsste. Bin dann doch oben abgebogen und zur Direttissi raufgequert. Auch hier keine Setzungen und unten drunter schon kompakt. War mir dann ganz sicher, dass die Direttissi passt.                      Es war dann wirklich ein Traum. Schon allein die Einfahrt oben, wenn man in den Pulver "hineintaucht" und einen großen Teil das ca. 500 hm-Hanges im Blick hat. Schöner kann Skifahren nimmer sein. Direkt schade, dass ich die Freude mit niemanden teilen konnte.                       Unten bei der Schartenkogel-Talstation, hab i dann nicht anders können, als nochmal auf die Sonnenspitze zu gehen. Weil aber immer noch niemand unterwegs war, hab i nach der Schaferhütte viel nochmal spuren müssen, weil der leichte Wind meine Spur schon wieder zugeweht hat. Das Raufgehen, fiel mir aber mit der Vorfreude auf die Abfahrt recht leicht. Inzwischen ist auch teils die Sonne rausgekommen. Skifahren bei so einem Pulver, ist halt doch so ziemlich das schönste im Leben.                        Von der Schartenkogel-Talstation ging's dann nochmal die 150 hm rauf nach Tulfein, wo dann noch viele (gewöhnliche) Abfahrtshöhenmeter hinunter zur Karlskirche auf mich warteten.

09. u. 10.01.19: Jeweils 2 x zur neuen Kofel-Bergstation. Am 10. bin ich dann das kurze Stück bis zur ehem. Bergstation weiter, um die Schneeverhältnisse zu erkunden. Bin beim Spuren nur ca. 20 cm eingesunken - die Schneedecke hat sich also weiter gesetzt.

08.01.19: Zuerst zur ehem. Kofel-Bergstation und dann noch nochmal rauf und sogar weiter bis zum Gipfel. Gegenüber vor 2 Tagen (Sonntag), wo ja so viel Schnee gefallen ist, hat sich dieser schon recht gut gesetzt, so dass ich gut auf den Kofel über die Gipfelflanke raufspuren konnte. Hab auch beim Raufgehen keine Setzungen verursacht und die Schneedecke scheint ziemlich "spannungslos" zu sein. Die Sicht war oben so schlecht, dass ich ein bissl Probleme gehabt hab, die Einfahrt zur Gipfelflanke zu finden. In der Abfahrt wurde dann die Sicht wieder besser, so dass ich doch den Schnee genießen konnte.

07.01.19: 2 x zur neuen Kofel-Bergstation

06.01.19: 3 x zur neuen Kofel-Bergstation: Heute war erst mal daheim über eine halbe Stunde Schneeräumen angesagt. Weil ich nicht mehr weiß wohin damit, muss ich den Schnee immer höher und weiter mit der Schaufel hinauf bzw. durch die Gegend (in Nachbars Garten) werfen. Eigentlich wollte ich von daheim Richtung Aldranser Alm gehen, aber bei soviel Neuschnee ist ein Vorankommen kaum mehr möglich.                So bin ich mit dem Auto um ca. 6:50 Uhr zum Kofel-Parkplatz und der Winterdienst hat mal wieder eine gute Arbeit gemacht - sogar der Kofel-Parkplatz war schon geräumt. Die Piste haben sie am Morgen gewalzt und so ging es locker hinauf bis zur neuen Kofel-Bergstation. Habe dann mal geschaut, ob man noch weiter gehen kann. Bin gleich hüfttief im Schnee gesteckt - also eigentlich keine Chance außerhalb der Piste. Wenn es nicht sehr steil ist, ist Runterfahren im Tiefschnee da auch nicht mehr möglich. So bin i wieder die Piste runter. Inzwischen lag schon wieder so ca. 6 cm Neuschnee auf der Piste, was klasse zu fahren war - leider hat man vor lauter Schneefall und Nebel kaum was gesehen.                Unten hab i dann gehört, dass sie die Bahn nicht in Betrieb setzen, weil sie wegen dem vielen Schnee die Sicherheit nicht gewährleisten können, weil z. B. die Türen vereisen könnten. Naja, die neue Kofelbahn, ist schon etwas "eigenartig". Mir war es Recht, so konnte ich ohne "Gegenverkehr" nochmal rauf gehen und die wunderbare Winterlandschaft genießen. Weil es ja nicht so oft vorkommt, dass man bei so gewaltigen Neuschneemengen, wo im Gelände ein Fortkommen gar nicht mehr möglich ist und man schön in Ruhe auf einer Piste unterwegs sein kann, bin i dann nochmal rauf. Ein schöner Tiefwinter-Vormittag. Daheim musste i dann wieder die Schneeschaufel schwingen.

05.01.19: Wie vorgestern zuerst zur ehem. Kofel-Bergstation und nochmal rauf und weiter spurenderweise bis zum Gipfel. Es ist immer wieder "überraschend" um wieviel ungemütlicher es am Gipfel gegenüber der Bergstation ist.

04.01.19: Sonnenspitze von Karlskirche: Jetzt bin auch ich von der Karlskirche weg und von unten auch für die Abfahrt ausreichend Schnee. Obwohl i erst nach halb-sieben unten weg bin, bin i ganz allein unterwegs gewesen. Nach Tulfein war dann die Neuschneeauflage so 5 bis 7 cm, so dass man allmählich von Spuren reden kann. Oberhalb der Schaferhütte war dann wirkliches Spuren angesagt, weil ca. 10 cm Neuschnee mit vielen Windverwehungen. Kälte, Wind und kaum Sicht machte den Aufstieg auch nicht gerade leichter. Die Wächte oben bin ich links herum umgangen. Wem es daheim zu fad ist, braucht nur bei solchen Bedingungen auf den Glungezer gehen - es ist gar nicht notwendig weit durch die Welt zu reisen. Die lange Abfahrt bis zur Karlskirche war dann lässig.

Hier die Höhenmeterstatistik 2018.

 

03.01.19: Zuerst zur ehem. Kofel-Bergstation und dann nochmal rauf und weiter spurenderweise bis zum Gipfel. Es hat dann sogar leicht die Sonne durchgeschimmert, so dass i den Pulver-Gipfelhang bei Sicht fahren konnte.

02.01.19: 2 x zur ehem. Kofel-Bergstation bei leichtem Schneefall. Die Piste mit etwas Neuschneeauflage ist dann wunderbar zum Schwingen.

01.01.19: Glungezer und Sonnenspitze: Jetzt wo auch in Tulfes genügend Schnee liegt, dass man von unten weggehen kann, hab ich auch den Glungi probiert. Seit dem die Gemeinde den kleinen Parkplatz kurz unterhalb der Gufl, an die Hüttenbesitzer verpachtet hat und eine Kette davor hängt, fahr ich nicht mehr gerne rauf, weil ich nicht weiß wo ich sonst das Auto hinstellen soll. Oben dann bei der Schaferhütte hab ich gesehen, dass der Osthang gut fahrbar sein müsste. Bin dann auf Höhe ca. 2470 m links zum Glungezer abgezweigt. Der Osthang war oben zwar abgeblasen und windgepresst, aber die untere Hälfte war dann, ganz lässig zum Skifahren, obwohl ich die steileren Bereiche gemieden habe. So hab ich mir gedacht, wenn ich mich leicht mache, könnte ich auch die Direttissi probieren. Bin dann von der Schaferhütte auf's Sonnenspitzl und die Dire war dann richtig lässig zum pulvern. Heute überraschender Weise ein richtig schöner Pulver-Vormittag.